Nächste Termine

Mrz
16
wOHNMACHT. Das umjubelte Programm! SALZBURG-PREMIERE
Salzburg, Kleines Theater
19:30
Markus Koschuh ist mit „wOHNMACHT“ein neue...
Mrz
25
DANKE Fest Lans
Lans, Drehscheibe
19:00
…Viele halfen, als bei einem Fest der Hu...
Mrz
30
wOHNMACHT. Das umjubelte Programm! VORARLBERG-PREMIERE
Feldkirch, Theater am Saumarkt
19:30
Markus Koschuh ist mit „wOHNMACHT“ein neue...
Mrz
31
Spoken Word Tage St. Johann
St. Johann im Pongau, Haus der Musik
20:00
Apr
12

4 days ago

Kein Platz für EitelkeitenAls im Olympischen Dorf Geborener verfolge ich die Entwicklungen im östlichsten Stadtviertel Innsbrucks besonders genau. Hottest news:: Der DDr. Alois-Lugger-Platz soll umgestaltet werden. Für alle Höttinger oder Wiltener, die diesen idyllischen Platz nicht kennen hier ein Auszug aus meinem Buch „Olympisches Dorf. Kleinstadt im Weltdorf“: „Der DDr.-Alois-Lugger-Platz an sich verwundert auf den ersten Blick. Und auf den zweiten Blick ebenso: Dunkler Asphalt mit zahllosen weißen Strichen, die wirken, als ob sich ein Bodenmarkierungstrupp einen Spaß erlaubt hätte. Oder als ob sich Jugendliche alkoholschwanger mit einer entführten Bodenmarkierungsmaschine ausgetobt hätten. Man ist jedenfalls versucht, die Fläche als einen Parkplatz für verhaltensauffällige Autofahrer zu sehen, wenn da nicht die grünlich-metallenen Heustangger wären“. Werte Alle! Schauen Sie ins O-Dorf, solange es diesen Platz noch gibt – wenn man es nicht mit eigenen Augen gesehen hat, glaubt man nicht, was vor einem guten Jahrzehnt geplant und umgesetzt wurde. Jetzt soll dieser markante Platz im Herzen des O-Dorfs ein neues, nicht mehr so asphaltlastiges Gesicht bekommen. Gut so! Und die Leute dürfen per Ideenwettbewerb mitreden. Noch besser so! Wenn die Politik dann auch darauf hört: Am besten so! Meine Idee: Ein Miniaturmodell der jetzigen Asphaltwüste auf dem hoffentlich grüneren, neuen Platz.Quasi als Mahnung für die Ewigkeit.Bezirksblätterkolumne "Koschuhs Kastl". An-, Ab- oder Aufregungen gerne hier oder an kastl@bezirksblaetter.com ... See MoreSee Less
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4 days ago

Innsbruck fährt mit Vollgas in die verkehrspolitische Steinzeit. Statt leicht verständlich auf Tempo 30 im gesamten Stadtgebiet zu setzen (Durchzugsstraßen ausgenommen) wird heute in der Gemeinderatssitzung da eine halbe Straße, dort nur der westliche Teil einer Straße und noch zwei Straßelen zur Tempo30-Zone. So, dass sich endgültig niemand mehr auskennt. Bravo! Sieht so Vernunft im Sinne der schwächeren Verkehrsteilnehmer (Kinder, Ältere, Behinderte etc) aus?Gabi kann über so viel Unvernunft nur mehr milde lächeln - ihr Rollstuhl fährt maximal 15 km/h ... ... See MoreSee Less
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6 days ago

Markus Koschuhs Titelbild ... See MoreSee Less
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2 weeks ago

KOMMEN SIE UND FEIERN SIE MIT!Sie dürfen sich nicht wundern: Es muss so sein und es wird etwas, was Innsbruck so noch nie gesehen hat: Am Samstag wird’s rund um die Annasäule eng werden. Der Grund: Eine Demo. Und was für eine! Eine Demonstration der Freundschaft, ein demonstratives letztes „Danke!“. Um 16 Uhr wird Bestatterin Christine Pernlochner-Kügler die Urne mit der Asche von Christian „Niewo“ Niederwolfsgruber bringen – und dann geht es bunt und feierlich ins Treibhaus, wo Niewo mit einem Fest gebührend verabschiedet wird. „Niewo“, der fotografierende Innsbrucker Stadtchronist, ist am 11. Jänner gestorben und hinterlässt eine Lücke. Und was für eine. Eine Demo ohne Fotos von ihm hat praktisch nie stattgefunden. Eine Lesung ohne Fotos von ihm musste buchstäblich ins Wasser gefallen sein. Ein Konzert ohne Videos von ihm musste wohl abgesagt worden sein (unvergessen seine Entschuldigungen, dass das Video erst morgen komme weil er nach 5 Terminen endlich schlafen gehen müsse). Eine gesellschaftspolitische Veranstaltung ohne Fotos von ihm: unvorstellbar. Und und und. Innsbruck verliert einen rastlosen, geradlinigen, herzensguten Menschen, der mit seiner Kamera vielen Momenten jene Beachtung schenkte, die sie tatsächlich verdient haben. „Niewo“ wollte zum letzten Abschied ein Fest – kommen’s doch einfach am 21. Jänner kurz vor 16 Uhr zur Annasäule: Menschen zusammenbringen – das hätte dem Niewo gefallen! Bezirksblätterkolumne "Koschuhs Kastl". ... See MoreSee Less
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3 weeks ago

Eine Demo ohne Fotos von ihm hat praktisch nicht stattgefunden. Eine Lesung ohne Fotos von ihm musste buchstäblich ins Wasser gefallen sein. Ein Konzert ohne Fotos und Videos von ihm musste wohl abgesagt worden sein (unvergessen seine Entschuldigungen, dass das Video erst morgen kommt weil er nach 5 Terminen endlich schlafen gehen müsse). Eine gesellschaftspolitische Veranstaltung ohne Fotos von ihm: unvorstellbar. Und und und. Tirol und vor allem Innsbruck verliert einen rastlosen, geradlinigen, herzensguten Menschen, der mit seiner Kamera vielen Momenten jene Beachtung schenkte, die sie tatsächlich verdient haben. Pfiat di, Niewo. ich bin traurig. Und hebe ein letztes Mal das Rotweinglas auf dich. Prost!Es regnet. Der Himmel weint. ... See MoreSee Less
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  • "Gäbe es den Koschuh nicht, man müsste ihn schleunigst erfinden", Kronenzeitung