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1 week ago

Markus Koschuh
ERFREULICHE ZWISCHENBILANZ: ERSTE HILFE TRIFFT KABARETTRETTE SICH, WER KANN MACHT LUST AUF ERSTE HILFEDas Rote Kreuz Tirol und Kabarettist Markus Koschuh ziehen eine erfreuliche Zwischenbilanz: Bei den bisher zwölf Aufführungen von „Rette sich wer kann“, dem ersten österreichweiten Erste Hilfe-Kabarett, wurden pro Termin durchschnittlich 200 Besucher:innen gezählt. Somit konnten fast 2.500 Menschen erreicht und über das Lachen nachhaltig für die Erste Hilfe sensibilisiert werden. „In der Pause laden sich die Zuschauer:innen Erste Hilfe- oder Notfall-APPs herunter und informieren sich am Infostand des Roten Kreuzes über Erste Hilfe-Kurse. Viele Besucher:innen erzählen mir, dass sie einen Erste Hilfe- oder einen Erste Hilfe-Auffrischungskurs besuchen werden“, berichtet Koschuh von seinen bisherigen Kabarettauftritten, bei denen er auf humorvolle Weise die Wichtigkeit der Ersten Hilfe vermittelt. Und: Thomas Fluckinger, Chefarzt des Roten Kreuzes Tirol, zeigt sich über diese Beobachtungen naturgemäß erfreut: „Damit erreichen wir mit dem Kabarett genau das, was wir erreichen wollen: Menschen für Erste Hilfe zu begeistern. Denn im Ernstfall zählt jede Minute. Je mehr Ersthelfende rasch und kompetent handeln, desto größer sind die Überlebens- und Genesungschancen für die Betroffenen. Davon profitieren nicht nur die Patient:innen und wir als Rettungsorganisation, sondern auch die Tiroler Gemeinden. Ersthelfende leisten einen wichtigen Beitrag zur Resilienz einer Gemeinde und stärken die Sicherheit in der Bevölkerung“.ERSTE HILFE KABARETT ON TOUR - GERNE IN JEDER GEMEINDE!Daher ist es umso erfreulicher, dass „Rette sich wer kann“ nach einer kürzeren Sommerpause im Herbst weitergeht. Die nächsten Termine sind bereits geplant. So wird es unter anderem Vorstellungen in Kaltenbach, Brixlegg, Vomp, Pfunds oder Hatting geben. „Mit dem Programm wollen wir möglichst viele Menschen erreichen und dazu beitragen, dass die Quote der Ersthelfenden steigt. Dafür gehen wir auch den unkonventionellen Weg – nämlich den Weg des Lachens“ unterstreichen Thomas Fluckinger und Markus Koschuh.Fotos (c) Rotes Kreuz Tirol / Rettenbacher - AndreasWalchProductions ... mehr sehenSee Less
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1 week ago

Markus Koschuh
Jessas. Große Dürre in manchen Hirnen. Zeit, dass es Hirn regnet ... ... mehr sehenSee Less
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1 week ago

Markus Koschuh
Eine Hand. Zum letzten Mal. Und Aus.Was macht ein Kabarettist im Sommer? Neben Auftritts-Vorplanungen für den Herbst bin ich als ehrenamtlicher Rettungssanitäter unterwegs. So auch in der vergangenen Nacht. Wir werden zu einem alten Mann alarmiert. Einsatzcode "Atemnot kritisch". Vor Ort klärt sich die Situation rasch: Dieser Mann wird den nächsten Tag nicht mehr erleben. Also: Den heutigen. Der Notarzt verabreicht neben anderem ein starkes Schmerzmittel. Notfallmedizinisch ist nichts mehr zu tun. Es ist auch nicht gewünscht. Das Team arbeitet in solchen Situationen sehr professionell. Es gibt keine Hektik. Ich bin in Situationen wie dieser gerne der, der Nähe gibt. Ich nehme eine Hand des Mannes. Will ihm das Gefühl geben, nicht alleine zu sein. Er ist kaum noch da. Übergibt sich. Ich halte seinen Kopf. Wir wischen ihm das Gesicht sauber, ich nehme wieder seine Hand. Seine Angehörigen sind informiert. Seine Tochter kommt als erste. Sie traut sich nicht, die Hand ihres Vaters zu nehmen. Behutsam lege ich seine Hand in ihre. Verbundenheit. Ein letztes Mal.Wir packen unsere Sachen. Notfallrucksack, Absaugeeinheit und mehr. Wir gehen. Eine Stunde später ist auch dieser Mann gegangen. Hoffentlich mit dem Gefühl, in den letzten Momenten nicht allein gewesen zu sein. Wegen einer Hand.Weiß man's ...? ... mehr sehenSee Less
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2 weeks ago

Markus Koschuh
Tirol sagt 7.000 Mal: Mander, `s isch Zeit!Asterix auf Tirolerisch mit toller ZwischenbilanzRund 7.000 verkaufte Ausgaben des Asterix auf Tirolerisch mit dem Titel „Mander, ´s isch Zeit!" seit Erscheinen, Büchereien, die bei den Lesungen aus allen Nähten platzen und ein Fest des Tiroler Dialekts: Die Zwischenbilanz über den tirolerischen Asterix-Band aus der Feder von Kabarettist Markus Koschuh übertrifft alle Erwartungen. Zu den bisher 19 Asterix-Präsentationen von Axams über Brandenberg, Haiming, Längenfeld, Wörgl, Landeck u.a. kamen jeweils durchschnittlich 100 Interessierte von Jung bis Alt. Sogar die Landeshauptmann-Gemeinde Galtür wurde bei der Präsentation im „Alpinarium Galtür" vom tirolerischen Asterix im Sturm erobert. „Welch Begeisterung und Interesse für Asterix vorhanden ist, ist schlicht toll – genauso wie das Engagement der Büchereien, die sich bei den Lesungen über selten viel Publikum freuen: Vom lebensgroßen Obelix, über von Kindern gezeichnete Asterix-Bilder, eigens gebastelte Hinkelsteine bis hin zum rauchenden Kupferkessel samt Zaubertrank – die Kreativität rund um den Asterix auf Tirolerisch ist groß, zeigt sich Markus Koschuh dankbar und erfreut.So mancher Gast entdeckt den Tiroler Dialekt bei den Asterix-Präsentationen neu: „Im ins Tirolerische übertragenen Band „Kampf der Häuptlinge" kommt es zum Kampf Tiroler Oberland gegen Tiroler Unterland. Zur deutlichen Unterscheidung fiel die Wahl auf die beiden Dialekträume Imst/Roppen und Brixental. Dass die römischen Soldaten Wienerisch sprechen, ist eine witzige Draufgabe, die auch schon Felix Mitterer in seinem vor 27 Jahren erschienen KoAsterix-Band „´s groaße Gschäft" so handhabte, soschuh.Nach der Sommerpause werden die tirolerisch sprechenden Asterix und Obelix weitere Tiroler Dörfer erobern: Erste Stationen im Herbst werden Wildschönau und Walchsee sein. ... mehr sehenSee Less
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