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Apr
19
40 Jahre Ho&Ruck!

Innsbruck, Ho&Ruck

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Mai
10
Mai
14
Das neue Programm!

Regie: Harald Windisch

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Mai
17
Das neue Programm!

Regie: Harald Windisch

Mai
24
Das neue Programm!

Regie: Harald Windisch

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Mai
31
Das neue Programm!

Regie: Harald Windisch

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Jun
6
50 Jahre Tiroler Kulturservice

Innsbruck, Haus VierUndEinzig

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1 week ago

Schwestern im Geiste.Das da auf dem Schnappschuss ist Schwester Nothburga Maringele vom Klaraheim in Hall. Und ich. Aufgenommen gestern bei der Kundgebung "Demokratie verteidigen" in Hall. Schwester Nothburga hängt schon mal ein Transparent an die Klostermauer, schreibt Leserbriefe, mischt sich ein, hat Zivilcourage und eine ganz klare Haltung: (Mit)Menschlichkeit. Und Humor hat sie auch.Sie erleuchtete mich gestern bei meinem Redebeitrag im doppelten Sinn.Sei kein Andere und Andersdenkende runter machender Grantler.Sei wie Nothburga.Foto (c) Bezirksblätter/Kendlbacher ... mehr sehenSee Less
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1 week ago

Gesucht: Selbstversorgerhütte/-haus, am liebsten in Tirol irgendwann ab zweiter Juli-Woche für 4-5 Tage für gesamt 10 Personen, darunter unsere lieben Kinder und die der Schwägerin samt Mann. Wir wissen, wie wir uns zu benehmen haben (Zur Not tadelt mich meine liebe Frau), verlassen eine Unterkunft so, wie wir sie gerne vorfinden würden und es ist durchaus möglich, dass den Unterkunftgebern ein lustiges Gedichterl von mir geschrieben wird. Weiß wer was? Im Fall bitte PN mit Infos zu Kosten und Co. Danke! ... mehr sehenSee Less
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2 weeks ago

23. Februar 1999. Galtür.Am 23. Februar 1999 spätnachmittags starrte ich auf den vibrierenden Redaktionspager: "Lawinenabgang Galtür, 40 Verschüttete". Ich war damals Redakteur bei Welle 1 in Innsbruck, einem damals jungen Tiroler Lokalsender. Ungläubig legte ich den Pager zur Seite. Da würde wohl ganz bald eine Berichtigung kommen, eine "0" zu viel sein. 4 Verschüttete, ja, das war noch glaubwürdig. Und ganz oft stellte sich eine solche Meldung als zum Glück nicht ganz wahr heraus und es waren nur 2 Verschüttete, letzten Endes nur halb verschüttet und beide konnten bald geborgen und in Krankenhäuser gebracht werden.Da vibrierte der Pager erneut. "Lawinenabgang Galtür, 40 Verschüttete". Doch kein Irrtum? Wetterexperten hatten nach tagelangen Schneefällen vor riesigen Lawinen gewarnt - aber die Meldung von derart vielen Verschütetten war surreal. Absolut unglaubwürdig. Ein Telefonat später saß ich fassungslos da. Die Meldung stimmte. Das Unvorstellbare war passiert. Eine riesige Lawine war mitten in ein Dorf gerast. Eilig wurde in der Pontlatzkaserne in Landeck eine Einsatzleitstelle eingerichtet - ich machte mich auf den Weg. Um zu berichten. Längst war Alles, was irgendwie helfen konnte, unterwegs. Doch es gab für die Helfer kein Durchkommen bis nach Galtür. Hunderte Retterinnen und Retter saßen in der Pontlatzkaserne fest, konnten nichts tun außer zuzuwarten. Es war viel zu gefährlich, sich auf den Weg zu machen. Retterinnen und Retter aus halb Europa waren zum Nichtstun verdammt. Dann die zweite Hiobsbotschaft: Eine weitere Lawine in Valzur, weitere Verschüttete. Die Rettungsteams waren weiter zum Warten verdammt. Nur ein Hubschrauberpilot wagte es bei schlechtesten Verhältnissen, zu fliegen. Völlig verrückt. Sein Manöver gelang und noch heute gilt er als Held.Derweil in der Pontlatzkaserne: Ein im Wahlkapf befindlicher Landeshauptmann als oberster Einsatzleiter, alle paar Stunden eine Pressekonferenz - vor mittlerweile hunderten Journalisten aus aller Welt. Ich mitten drin. Längst nicht mehr nur für unser kleines Innsbrucker Lokalradio berichtend sondern via BLR Radiodienst für mehrere hundert Sender auf der ganzen Welt. Bisher Bekanntes weitergebend, Fakten sammelnd, Experten interviewend - und staunend.Staunend, was ein Europa in einer echten Krisensituation zustande bringt: Bergrettungsteams aus vielen europäischen Ländern, amerikanische Transporthubschrauber auf der zur Landebahn umfunktionierten Inntalautobahn, auf ihren Einsatz wartend - und und und. Und schließlich und ENDLICH Wetterbesserung und ein Himmel voller Hubschrauber und HelferInnen, die zu Hilfe kommen können. In viel zu vielen Fällen sind es keine Rettungseinsätze mehr sondern Bergeeinsätze. Aber: Endlich Unterstützung für die Leute im hintersten Paznaun, die bisher völlig auf sich allein gestellt gewesen waren.Noch heute kriege ich Gänsehaut wenn ich daran denke, wie viele Menschen aus wie vielen Ländern zu Hilfe geeilt waren. Ich werde noch heute wütend wenn ich an "Journalisten" denke, die einem Mann, der Frau und beide Kinder unter der Lawine verloren hat, ein Mikro unter die Nase hielten. Schuldfrage inklusive. Aber Eines überwiegt in meinen Erinnerungen an die Ereignisse Ende Februar 1999 ganz klar: Das Wissen, dass Hilfsbereitschaft in einer echten Krisensituation keine Grenzen kennt. Und das lässt mich heute noch hoffen, dass wir es irgendwann kapieren: Miteinander und nicht Gegeneinander. Immer. Es wär' so einfach ... ... mehr sehenSee Less
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2 weeks ago

Irrsinn.Innsbrucker Gemeinderatssitzung samt Aktueller Stunde zum Wohnungsleerstand in der Tiroler Landeshauptstadt.53% der knapp 79.000 Innsbrucker Wohnungen wurden auf Leerstand überprüft: Mehr als 3.500 (!) Wohnungen sind länger als 6 Monate nicht bewohnt. Bumm. So weit, so schlecht.Und nun zum schlechten Witz: Die Leerstandsabgabe für leerstehende Wohnungen wird mit April fällig - aber als sogenannte "Selbsterklärungsabgabe" nur für jene Wohnungsbesitzer, die der Behörde den Wohnungsleerstand SELBST melden. Derzeit haben das, bitte anschnallen, ganze 23 Wohnungsbesitzer getan.Die Stadt Innsbruck weiß durch exakte Erhebungen, welche Wohnung wo wem gehört und leer steht (und das mehr als 3.500 mal) - darf das aber offiziell nicht wissen. Begründung: Datenschutz.Und so werden in den kommenden Wochen ALLE Wohnungsbesitzer, nicht nur die mit den leerstehenden Wohnungen, angeschrieben und gebeten, ihre Wohnung bitte doch zu vermieten.Leerstandsabgabe wirkt. Selten so gelacht.Ich freue mich auf die kommenden Auftritte mit dem aktuellen Kabarettprogramm wOHNMACHT ... ... mehr sehenSee Less
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2 weeks ago

Kaufrausch Tyrol - das Crowdfunding!Hand auf’s Herz: Sie haben sich das sicher auch gedacht als bekannt wurde, dass das Kaufhaus Tyrol in Folge der Benko-Signa-Pleite zum Verkauf steht. Ich meine: Das Ding zu kaufen. Ich habe sofort meinen Privatkundenberater bei der Bank angerufen und gefragt, ob er mir eine Finanzierungszusage für einen Kredit geben könne. Seine Frage: Was ich denn kaufen wolle? Ich: So ein paar Rolltreppen, einen nervig langsamen Lift und noch a bissl was dazu. Ja was das in etwa kosten würde. Naja, schätzomativ 130 Mille plusminus, eher plus, meinte ich. Ob ich einen Vogel habe, meinte er. Und legte auf. Aber ich ließ nicht locker und rief ihn nochmals an. Nach drei Damen des ausgelagerten Banken-Callcenters hatte ich ihn sofort wieder am Apparat. Ich sagte ihm, dass ich Sicherheiten anbieten könne. Er meinte, dass ich als Kabarettist wohl die Lacher AUF meiner Seite habe aber doch sicher keine millionenmäßigen Sicherheiten auf DER Seite habe. Doch, sagte ich. Die TIWAG. Ich biete Ihnen die TIWAG als Sicherheit. Die gehört ja zu 100 Prozent dem Land und das Land sind wir alle und die TIWAG hat laut Bilanz 2022 Rücklagen von 1,4 Milliarden. Die könne sich zehn Kaufhäuser Tyrol leisten und das Rathaus noch dazu. Ob ich einen Vogel habe, meinte er wieder. Und legte wieder auf. Hach. Muss ich doch den harten Weg gehen: Ein Kaufhaus-Tyrol-Kauf-Crowdfunding. Wer ist dabei? Kontonummer auf Anfrage. Bezirksblätterkolumne "Koschuhs Kastl". An, Ab- oder Aufregungen gerne hier oder an koschuhskastl@regionalmedien.at ... mehr sehenSee Less
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Gewinnletter

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youtube: Markus Koschuh - wOHNMACHT. Das umjubelte Programm!

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